Pressemitteilungen

07.08.2014

Unterwegs mit den Roten Radlern - die Sommertour mit Markus Rinderspacher

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Markus Rinderspacher, tritt in die Pedale und erkundet Bayern

Siebte Etappe: Mühldorf/Altötting (47 Kilometer)

07. August

Auf der letzten Etappe der Sommerradltour erkundeten die Roten Radler die Region Mühldorf/Altötting. Am Startpunkt am Mühldorfer Rathaus warteten die SPD-Bürgermeisterin Marianne Zollner und der Landtagsabgeordnete Günther Knoblauch.

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Nach einer kurzen Fahrt durch die wunderschöne Altstadt von Mühldorf, kam direkt der erste Höhepunkt der Etappe: die Überfahrt über den Inn mit einer Holzfähre. Das kleine Boot wird allein von der Strömung auf die andere Seite gedrückt. Die Überfahr kostet faire 1,50 Euro pro Person. Fraktionschef Markus Rinderspacher ließ es sich nicht nehmen, kurz selbst das Steuer zu übernehmen.

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Nächster Programmpunkt der Radltour war der Skulpturenweg im Altöttinger Forst. Die Bayerischen Staatsforsten haben dieses Kunstprojekt ins Leben gerufen, um den Wald mit noch mehr Sinnen erleben zu können. Insgesamt neun Künstler haben im Wald Kunstwerke aus verschiedenen Materialien wie Holz, Metall und Farbe geschaffen. Auch Horst Renner hat ein Objekt beigesteuert und erläuterte die Hintergründe zu den zahlreichen Skulpturen.

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Als nächstes ging es für die Roten Radler nach Neuötting, wo sie von SPD-Bürgermeister Peter Haugeneder begrüßt wurden. Markus Rinderspacher trug sich ins goldene Buch der Stadt ein. Danach gab es eine lebhafte Diskussion über die zwei wichtigsten Themen der Region: der weitere Ausbau der A94 sowie der Bahnausbau nach Freilassing (Zweigleisigkeit und Elektrifizierung). Der Bahnabschnitt Markt Schwaben-Ampfing ist eine der am stärksten eingleisig befahrenen Strecken Deutschlands.

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Auf der anschließenden Fahrt nach Töging am Inn entlang wurden die Roten Radler dann von einem heftigen Regenschauer überrascht. Zum Glück hatten die meisten Mitfahrer vorgesorgt: Die Regenklamotten waren schnell angezogen und weiter ging es!

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Letzte Station der Tour war die Besichtigung des Innkraftwerks Töging, das größte Wasserkraftwerk in Bayern. Das Kraftwerk ist fast 100 Jahre alt und ist das leistungsstärkste Kraftwerk am Inn. Werksgruppenleiter Klaus Schöler führt die Gruppe herum und erläutert die Plänen für einen Neubau. Bei den 15 Turbinen macht sich nämlich mittlerweile deutlich das Alter bemerkbar und sie müssen regelmäßig komplett zerlegt und gewartet werden.

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Für Markus Rinderspacher war die letzte Etappe ein gelungener Abschluss der Sommerradltour. "Es hat Spass gemacht sich Bayern zu erradeln. Man bekommt einen ganz anderen Bezug zu den Menschen und der Landschaft, wenn man mit dem Radl unterwegs ist. Das ist einfach was Anderes, als wenn man mit der Limousine vorgefahren kommt und danach wieder abbraust. Ich habe viele interessante Gespräche geführt und eine Menge gelernt. Zudem habe ich sogar etwas abgenommen."

Sechste Etappe: Landkreis Rosenheim (35 Kilometer)

6. August

Die roten Radler trafen sich am Morgen in Stephanskirchen zum Auftakt der sechsten Etappe. Der dritte Bürgermeister, Robert Zehetmaier und Vertreter des SPD-Ortsvereins hießen Markus Rinderspacher und die Kreisvorsitzende der SPD Rosenheimer Land, Alexandra Burgmaier, willkommen. Nach einem Rundgang über den traditionellen Simsseer Bauernmarkt ging der sportliche Teil der Tour los.

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Der erste Zwischenstopp war auf dem Bauernhof der Familie Kirmeier. Die Familie betreibt die Firma Milch-Direkt. Die Idee: die Milch wird direkt zu den Abnehmern geliefert, ohne Zwischenhändler. Ein Erfolgskonzept: nach einigen Problemen mit der EU-Gesetzgebung vermarktet und vertreibt der Hof seine Milch inzwischen seit knapp 20 Jahren selbst. Inhaber Franz Kirmeier zeigte den roten Radlern stolz seinen Betrieb.

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Bei herrlichem Wetter ging die Tour weiter durchs wunderschöne Alpenvorland. Im Gegensatz zu manch anderer Etappe, zeigte sich Petrus dieses Mal als echter SPD-Fan.

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Nächster Stopp der Roten Radler war bei der Firma ORO Fruchtsaft in Rohrdorf. Geschäftsführer und 2. Bürgermeister von Rohrdorf, Joachim Wiesböck, führte durch den Betrieb. ORO wird von den umliegenden Bauern mit Obst beliefert. Die Genossenschaft ist vor drei Jahren mit dem Bundesehrenpreis für höchste Qualität ausgezeichnete worden.

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Bei bestem Radlwetter erreichten die Roten Radler am Mittag das wunderschöne Neubeuern. Der erste Bürgermeister Hans Nowak sowie Tourismuschef und SPD-Ortsvereinsvorsitzender von Fürstätt-Küpferling Michael Fichtner berichteten über den Tourismus im Ort. Altbürgermeister Hans-Jürgen Tremmel führte im Ort herum und gab einige Anekdoten zum besten.

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Nächste Station war Nußdorf am Inn. Der durch die Gemeinde fließende Mühlbach wird seit vier bis fünf Jahrhunderten als Energiequelle genutzt, wie die zweite Bürgermeisterin Susanne Grandauer berichtete. So wird beispielsweise das örtlichen Sägewerk - bis heute - mit Wasserkraft betrieben.

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Als nächster Programmpunkt stand der Besuch des Mehrgenerationenhauses in Flintsbach auf dem Programm. In dieser Einrichtung werden sowohl alte Menschen betreut als auch Kinder. 27 Krippenplätze stehen zur Verfügung. Als Schwerpunkt in der Altenpflege hat sich das Haus die Pflege von Demenzkranken gesetzt, wie Pflegedienstleiterin Monika Kaiser-Fehling berichtete. Bei dem Rundgang außerdem mit dabei: Verwaltungsrat Johann Weiß sowie der Bürgermeister von Flintsbach Stefan Lederwascher.

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Nach rund 30 Kilometer radeln, erreichten die Roten Radler schließlich die Hocheck-Bahn in Oberaudorf. Geschäftsführer Hannes Rechenauer erklärte die technischen Details der Anlage. Auch der erste Bürgermeister von Oberaudorf, Hubert Wildgruber, ließ es sich nicht nehmen die Roten Radler zu begrüßen und den Sessellift auszuprobieren.

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Zum Abschluss der sechsten Etappe in Kiefersfelden kam der Bürgermeister von Kufstein, Martin Krumschnabel, aus Österreich herüber. Es gab ein interessantes Gespräch über die aktuelle Mautproblematik in den grenznahen Regionen. Seit einigen Monaten müssen Autofahrer direkt nach der Österreichischen Grenze Maut bezahlen - davor war die Fahrt bis zur Ausfahrt Kufstein-Süd frei.

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Fünfte Etappe: Landkreis Ebersberg (37 Kilometer)

03. August

Nach zuletzt viel Regen, hatten die Roten Radler auf ihrer Tour durch den Landkreis Ebersberg richtig viel Glück mit dem Wetter. Treffpunkt war der Bahnhof von Vaterstetten. Die Landtagsabgeordnete Doris Rauscher und der Vorsitzende des Kreisverbandes Ebersberg Thomas Vogt begrüßten Markus Rinderspacher, zusammen mit zahlreichen SPD-Mitgliedern und radlfreudigen Bürgern.

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Zunächst ging es für die Roten Radler in Richtung Purfing. Lockeres Einrollen bei nicht zu heißem perfekten Radlwetter.

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Erster Stopp: eine Windmessanlage im Ebersberger Forst bei Purfing. An dem rund 140 Meter hohe Turm werden genau Daten über die Windströme erfasst. Im westlichen Randbereich des Waldes ist ein Windpark mit sechs Windrädern geplant. SPD-Kreisvorstand Josef Mittermeier erzählt interessante Details über das Projekt, welches einen wichtigen Mosaikstein für die Energiewende in Bayern darstellt. Die benötigten Flächen wurden bereits mit dem Bayerischen Staatsforsten abgestimmt um negative Beeinflussungen auszuschließen. Laut Staatsforsten ist die Fläche für den Bau der Windanlage geeignet.

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Bei inzwischen strahlendem Sonnenschein ging es danach weiter nach Poing. Der erste Bürgermeister Albert Hingerl begrüßte die Roten Radler am Rathaus. Themen: die überaus gute finanzielle Lage der seit Jahren von der SPD geführten Gemeinde, die geplante Unterführung unter die Bahngleise sowie die steigenden Immobilien- und Mietpreise.

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Inzwischen war die Gruppe auf mehrere duzend Radlern angewachsen, nächster Termin war am Bahnhof in Markt Schwaben. Der 1. Bürgermeister Georg Hohmann und der Bezirksvorsitzende Ewald Schurer berichteten bei einem Pressetermin über die Probleme rund um den Bahnhof. Neben dem Lärmschutz und den Gleis-Engpässen, ist der Bahnhof vor allem bezüglich der Barrierefreiheit bemerkenswert - im negativen Sinne. Markus Rinderspacher erstaunt: "Es gibt hier Aufzüge um von einer Seite auf die Andere zu kommen. Aufzüge für die Bahnsteige selber sind aber nicht da - das ist verrückt, ein Schildbürgerstreich erster Güte!"

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Danach ging es noch einmal ein gutes Stück durch den Ebersberger Forst bis nach Ebersberg rein, unter anderem am Egglburger See vorbei - ein wunderschöner Abschluss einer gelungenen Tour.

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Vierte Etappe: Landkreis Garmisch-Partenkirchen (40 Kilometer)

02. August

Die vierte Etappe führte die Roten Radler nach Oberbayern in den Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Start war in Bad Tölz, dort stand der Besuch des Christopher Street Day auf dem Programm. Der CSD fand zum ersten Mal im Oberland statt. Empfangen wurde Fraktionschef Markus Rinderspacher vom Vorsitzenden der Schwusos Daniel Jazdzewski und Veranstalter Franz Ditz.

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Bei herrlichem Wetter ging es zunächst mit dem Auto weiter nach Murnau am Staffelsee. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Elisabeth Hoechner zeigte den Roten Radlern die Gemeinde. Mit dabei: SPD-Gemeinderat Ernst Ochs, Landtagsabgeordneter Florian von Brunn, Bürgermeister Rolf Beuting (ÖDP) und weitere Rote Radler. Im Rathaus dann ein interessantes Gespräch mit genervten Bürgerinnen und Bürgern, die nahe der Bahnlinie in Murnau wohnen. Die rund 300 Betroffenen leiden unter einer neue EU-Verordnung: Der Pfeifton der Bahn ist bedeutend lauter als früher!

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Nach dem Besuch im Rathaus ging es endlich mit den Rädern weiter - und zwar durch das Murnauer Moos. Pünktlich zum Aufsatteln zeigten sich allerdings dunkle Wolken am Himmel. Der Blick auf die Ammergauer Alpen, das Wettersteingebirge und das Estergebirge ist trotzdem grandios.

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Biologin Ingrid Geiersberger erzählte interessante Details zum Murnauer Moos, dem größten zusammenhängenden naturnah erhaltenen Moorgebiet Mitteleuropas. 90 bis 95 Prozent aller Moorgebiete in Bayern sind bereits zerstört. Nach der Tour durch diese einzigartige Landschaft sind sich die Roten Radler sicher: das Moorgebiet muss auf jeden Fall geschützt werden.

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Bei der Weiterfahrt nach Eschenlohe wurde es dann richtig nass und die Roten Radler haben mit starkem Regen zu kämpfen. Dazu passte allerdings der nächste Tourstop. Der SPD-Bürgermeister von Farchant Martin Wohlketzetter zeigte die Hochwasserverbauung an der Loisachbrücke. Seit der Überschwemmung von 2005 war die Gemeinde bis letztes Jahr das Hochwassersymbol schlechthin.

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Da der Regen immer noch nicht nachließ, ging es mit dem Auto weiter nach Garmisch-Partenkirchen. Dort erfreuten sich die Roten Radler am Trachtenumzug, danach wurde es noch zünftiger: Anstossen im Bierzelt der Garmischer Festwoche, unter anderem mit der SPD-Ortsvorsitzenden Daniela Ostler.

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Dritte Etappe: Landshut/Dingolfing (50 Kilometer)

Mittwoch, 30. Juli

Hält das Wetter oder hält es nicht? Das war die spannende Frage vor der dritten Etappe in Niederbayern. Starkregen und Gewitter waren vorausgesagt, am Ende gab es zum Glück nur ein paar vereinzelnde Tropfen.

Start war in Bruckbergau im Landkreis Landshut beim Verein der historischen Radler. Matthias Schmid vom Verein stellte seine rund 80 historischen Räder aus sämtlichen Epochen vor. Markus Rinderspacher, die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, der stellvertretende SPD-Bürgermeister von Bruckberg Josef Kollmannsberger und der SPD-Ortsvorsitzende von Tiefenbach Valerian Thielicke staunten nicht schlecht, als der dreimalige Hochradweltmeister Hans Rügner einige Runden auf den wackeligen Gefährten drehte und sein Können demonstrierte (Füße weg von den Pedalen und freihändig!).

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Danach ging es an der Isar entlang Richtung Landshut - mit einigen Hindernissen. Ein Sturm hatte ganze Bäume umgeknickt, zahlreiche Äste lagen auf dem Waldweg.

Sommerradltour Niedebayern 2
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Nach einem Pressegespräch in Landshut, Hauptthema Mietpreisentwicklung und Wohnungsmarkt, folgte der schönste Teil der Tour. Immer an der Isar entlang bis nach Niederviehbach.

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In Niederviehbach besichtigen die Roten Radler das Biomasseheizwerk. Das Werk versorgt große Teile der Gemeinde mit umweltfreundlicher Fernwärme. Mit dabei: Landrat Heinrich Trapp, Bernd Vilsmeier vom SPD-Kreisverband Dingolfing, Sepp Retzer, der technische Leiter des Heizwerks und Vorstand Peter Segel. Durch das Kraftwerk werden pro Jahr 500.000 Liter Heizöl eingespart.

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Letzte Station der Niederbayern-Tour war das Industriemuseum in Dingolfing. Empfangen wurden die Roten Radler vom Landesvorsitzende der BayernSPD Florian Pronold. Das Museum gibt einen interessanten Einblick in die industrielle Entwicklung der Region. Von der Sämaschine zum Hightech-Automobil. Das Museum dokumentiert die Erfolgsgeschichte der Firma Glas von der Gründung der ersten Niederlassung in Dingolfing 1905 bis zur Entscheidung der BMW AG im Jahr 1966 die Firma Glas zu übernehmen. Mit rund 18.000 Beschäftigten ist das BMW-Werk Dingolfing der größte Industriestandort in Niederbayern.

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Zweite Etappe: Landkreis Hof (20 Kilometer)

Dienstag, 29. Juli

Für Markus Rinderspacher ging es am Dienstag in den Landkreis Hof. Am Rathaus in Münchberg trafen sich die Roten Radler mit SPD-Bürgermeister Christian Zuber, dem Landtagsabgeordneten Klaus Adelt, dem Vorsitzenden der Hofer SPD Jörg Mielentz und als Überraschungsgast die Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger.

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Nach dem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Münchberg, ging es los - noch bei bestem Radlwetter.

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Erster Tourstop war die Firma RAUMEDIC kurz vor Helmbrechts, ein Hersteller von medizinischem Zubehör. Vorstand Martin Bayer zeigte die Produktion und die Baustelle des Erweiterungsbaus, der hier gerade für 26 Millionen Euro entsteht. Mit dabei auch Helmbrechts SPD-Bürgermeister Stefan Pöhlmann.

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Danach wurde es ungemütlich. Ein heftiger Regen machte die Weiterfahrt mit dem Rad unmöglich. Einziger Ausweg: Die Räder in den Kleinbus laden und die Strecke zur nächsten Station motorisiert zurücklegen.

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Trockenen Fußes in Helmbrechts angekommen, stand ein Besuch der Licht- und Kraftwerke GmbH auf dem Programm. Thema u.a.: Energiewende und regionale Wertschöpfung. Die Geschäftsführer Jürgen Wolf und Gerhard Dilsch stellen das Portfolio des Energie- und Trinkwasserversorgers der Stadt vor.

Danach ging es weiter nach Selbitz zur Besichtigung der Schuhfabrik JOMOS, gegründet 1928. Ein heimatverbundenes Familienunternehmen. Inhaber Helmut Mohr zeigt seine Produktion. Gutes Gespräch über verantwortungsbewusstes Unternehmertum, das nicht nur den nächsten Quartalsbericht im Auge hat.Sommerradltour Hof 5
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Am Abend ließ es sich Markus Rinderspacher nicht nehmen dem Hofer Volksfest noch einen Besuch abzustatten. Der Rundgang über das Fest, inklusive Fahrt mit dem Riesenrad und Maß Bier im Festzelt, war ein gelungener Abschied des Tages.

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Erste Etappe: Aschaffenburg (Länge 20 Kilometer)

Montag 28. Juli

Zum Auftakt seiner Radltour war Markus Rinderspacher mit der Landtagsabgeordneten Martina Fehlner unterwegs, um sich das schöne Aschaffenburg und Umgebung zu erstrampeln. Los ging es auf dem Schlossplatz der Main-Stadt, wo die beiden von SPD-Bürgermeister Jürgen Herzing begrüßt wurden.

Sommerradltour Aschaffenburg 1
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Es folgte eine Besichtigung des Schlosses Johannisburg, eines der schönsten Renaissance-Schlösser Bayerns. Dr. Thomas Richter, Leiter des Schloss-Museums, präsentierte unter anderem Bilder des weltbekannten Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner. Außerdem Arbeiten des weniger bekannten Bildhauers Hans Juncker, der den eindrucksvollen steinernden Altar schuf.

Sommerradltour Aschaffenburg 6
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Weiter ging es entlang des Mains, wo Bürgermeister Herzing Umgestaltungs-Pläne für den beliebten Uferbereich erläuterte.

Sommerradltour Aschaffenburg 2
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Dritter Stopp der Aschaffenburg-Tour war der Hafen. Rund 2000 Menschen sind hier beschäftigt, 15 Prozent des gesamten Güterverkehrs in Bayern werden über den Hafen abgewickelt, das sind 3,2 Millionen Tonnen im Jahr. Besichtigt wurde auch die Firma Pollmeier, ein Holzverarbeitungsbetrieb. Etwas staubig wurde es, als Hafendirektor Wolfgang Filippi die roten Radler an einem Kohleumschlagplatz vorbeilotste.

Sommerradltour Aschaffenburg 3
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Der schönste, aber auch anstrengendste Teil der Tour, führte auf einen Weinberg vor den Toren der Stadt.

Sommerradltour Aschaffenburg 4
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Bei einem Gläschen Wein mit der Weinprinzessin Großostheim Johanna Seitz waren die Strapazen des Anstiegs aber schnell vergessen.

Sommerradltour Aschaffenburg 5
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Markus Rinderspacher

Vorsitzender der BayernSPD-Landtagsfraktion

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