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20.09.2014

Weltkindertag: SPD-Familienpolitikerin Rauscher mahnt Schutz vor Gewalt und Armut an

Entwicklungs- und Bildungschancen dürfen nicht von Wohnort und Elternhaus abhängen

Anlässlich des Weltkindertages am Samstag (20. September) mahnt die familienpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion, Doris Rauscher, einen besseren Schutz an: „Obwohl bereits vor 25 Jahren die UN-Kinderrechtskonvention unterzeichnet wurde, werden die Rechte der Jüngsten unserer Gesellschaft noch immer nicht angemessen geachtet. Gerade das Recht auf Schutz vor körperlicher und seelischer Gewalt und das Verhindern von Armut muss auch in Bayern noch stärker in den Fokus unseres Handelns rücken.“

Der Weltkindertag hat heuer das Motto „Jedes Kind hat Rechte!“; bislang sind diese aber nur ungenügend in den Gesetzen verankert. Hier will sich Rauscher auch als stellvertretende Vorsitzende der Kinderkommission des Bayerischen Landtags einsetzten. Die oberbayerische Abgeordnete betont: „Kinder müssen, unabhängig davon, wo in Bayern sie leben und aus welchem sozialen Umfeld sie stammen, die gleichen Startchancen und Zugangsmöglichkeiten zu Bildung bekommen. Wichtige Voraussetzungen dafür sind kleineren Klassen und der Erhalt der wohnortnahen Schulen.“

Doris Rauscher

Stv. Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration des Bayerischen Landtags

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