Fotomontage: Bilder aus Erwachsenen-, Kinder- und Behindertensport

Die Sportpolitik der SPD-Landtagsfraktion

Kennen Sie das? Ein paar Kinder stehen zusammen, in einem Hof, auf einem kleinen Rasenstück. Da kommt ein anderes Kind dazu, mit einem Ball. Und schon geht‘s los. Ein alltägliches Beispiel, heute noch so aktuell wie vor dem digitalisierten Kinderzimmer. Sport verbindet und führt Menschen unterschiedlicher Kulturen und sozialer Hintergründe zusammen. Menschen mit und ohne Behinderung. Sport gehört zu einem gesunden Leben und ist ein zentrales Element in der Integrations- und Bildungsarbeit. In Vereinen lernen Kinder und Jugendliche spielerisch den wertschätzenden Umgang mit sich selbst und anderen. Und natürlich sind unsere Spitzensportler wichtige und positive Vorbilder.

Warum wir Sportpolitik machen? Weil der Sport gezielt gefördert werden muss – in seiner ganzen Bandbreite, vom Breiten- bis zum Spitzensport, im Verein, aber auch im informellen Bereich.

  • Sport ist ein wichtiger gesellschaftlicher Faktor: er ist ein Motor für soziale Kompetenz, für seelische und körperliche Gesundheit.
  • Als zentrales Bildungselement verbindet er Menschen über soziale, kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg. Deshalb muss Sport als festes Element in Schulen, Kindertagesstätten und Bildungseinrichtungen verankert sein.
  • Ohne Spitzensport kein Breitensport. In seiner Vorbildfunktion darf er nicht auf olympische Disziplinen beschränkt werden.
  • Sport braucht Raum und Zeit. Das muss sowohl in der Arbeitszeitstruktur als auch bei der Planung der notwendigen Infrastruktur in Stadt und Land berücksichtigt werden. Dabei dürfen auch Menschen mit Behinderung nicht ausgeschlossen werden.
  • Sport in Bayern ist zudem ein relevanter Wirtschaftsfaktor. Uns ist es wichtig, die Wirtschaftskraft der Sportindustrie, des Sporttourismus, von Großveranstaltungen, usw. in den Sport zurückfließen zu lassen.
  • Um dem Sport seine Bedeutung zu sichern muss der Freistaat aber auch verstärkt seinem Auftrag aus der Bayerischen Verfassung, das Ehrenamt zu unterstützen nachkommen.

Unser Ziel ist es, in Zukunft gute Rahmenbedingungen für den Sport in Bayern zu sichern, und dass der Freistaat dabei ein verlässlicher Partner ist.

„Sportvereine betreuen Kinder, machen sie zu Persönlichkeiten, stärken das Gesundheitsbewusstsein, betreiben Talentförderung und bieten eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Eine große ehrenamtliche Leistung. Der Flächenstaat Bayern ist mehr denn je aufgerufen, sich sachlich und wirtschaftlich einzubringen – mit unterschiedlichen Konzepten für Stadt und Land.“ Dr. Rainer Koch, Präsident des Bayerischen Fußballverbands

Sport fördern heißt Ehrenamt stärken. Zum Beispiel durch eine verlässliche und angemessene Finanzierung von Übungsleiterstunden. Aber auch, wenn es darum geht, die sportlichen Angebote an eine veränderte Altersstruktur im Verein anzupassen. Um in Zukunft eine nachhaltige und sinnvolle Sportförderung zu sichern, müssen wir den Blick mehr auf „Sportregionen“ lenken und das Gießkannenprinzip aufheben. Die Vereine sollen gemeinsam mit den Kommunen Sportregionen entwickeln können und die staatlichen Förderkriterien müssen gezielt darauf abgestimmt sein. Natürlich sollten moderne Sportanlagen barrierefrei, also gleichermaßen für Menschen mit und ohne Behinderungen offen sein. Sie müssen multifunktional sein und den energetischen Anforderungen der Zukunft genügen. Außerdem sollen sie mit geringem Aufwand an sportliche Trends angepasst werden können.

Wir werden zur Frage, was der demographische Wandel für die Sportentwicklungspläne der Regionen bedeutet im Frühjahr 2016 ein Fachgespräch im Landtag machen. Sie finden die Materialien zu diesem Thema anschließend auf dieser Seite.

Weiterführende Informationen zum Thema

Pressemitteilung zur von der SPD geforderten Erhöhung der Sportförderung

Unsere Position zum Ehrenamt

Änderungsanträge Haushalt zum Sport (PDF, 405 kB)

Link zum Kommentar „Kommune und Sport“ im Newsletter des DOSB

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„Obwohl die Politik den Stellenwert einer qualitativ hochwertigen Bewegungsförderung im Kindesalter grundsätzlich erkennt, werden die dringend notwendigen Maßnahmen noch nicht entschieden genug ergriffen. Ein bewegter Unterricht muss Standard in den bayerischen Schulen werden.“ Dr. Alfons Hölzl, Präsident des Bayerischen Turnverbands e.V.

Vereinssport hat Zukunft. Die Vereine müssen jedoch von der Politik mit Rahmenbedingungen und verlässlicher Förderung unterstützt werden, um auf gesellschaftliche Entwicklungen z. B. in den Bereichen Gesundheit, Inklusion, Trend- und Individualsport reagieren zu können. Aber nicht nur die sportfachlichen Herausforderungen verlangen von den Vereinen zukunftsorientierte Antworten. Auch die veränderten Arbeits- und Bildungsbedingungen (Verdichtung von Arbeits- und Lernzeiten, hohe Mobilitätsanforderungen am Arbeitsplatz, Ganztagsschulen, intensivierte Studiengänge) führen bei den Vereinen in Bayern zunehmend zu Problemen: Es ist schwer, ausreichend Ehrenamtliche zu finden und es gibt starke Schwankungen in Zahl und Alter der Vereinsmitglieder. Hier müssen die Vereine unterstützt werden, insbesondere bei der Entwicklung des Ehrenamts. Auch Voraussetzungen für Bau und Betrieb von Sportstätten müssen verbessert werden.

Weiterführende Informationen zum Thema

Die Erhöhung der Vereinspauschale und mehr Mittel für den vereinseigenen Sportstättenbau haben wir in diesen Haushaltsanträgen gefordert

Pressemitteilung über unsere Aktivitäten zur Unterstützung des Ehrenamtes

Erläuterungen zu den Fragen um den Mindestlohn in der Vereinsarbeit

Internetauftritt des DOSB zum Ehrenamt im Sport

Zu den Veränderungen der Arbeitswelt hat sich der Parteitag der SPD befasst

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„Auch im Individualsport entstehen zunehmend Vereine. Die Breiten- und Leistungssportler schätzen organisiertes Training und Vereinsangebote zur gezielten und gestützten sportlichen Weiterentwicklung und den Verein als Plattform für soziale Kontakte.“ Dr. Wolfgang Wabel, Deutscher Alpenverein e.V.

Sport ist lebendig. Er passt sich den Lebensbedingungen an, denn der Rahmen für sportliche Betätigung im Alltag ist komplexer und individueller geworden. Flexibilität bezüglich der Arbeitszeiten und Arbeitsorte wird großgeschrieben. Diese Herausforderung muss als Chance begriffen werden, damit die Sportangebote die zeitlichen und räumlichen Freiräume optimal ausschöpfen. Zum Beispiel mit Sporthallen, die Trainingsmöglichkeiten auch für den informellen Sport bieten oder eine erweiterte Nutzung vorhandener Vereinsangebote. Auch Kooperationen mit kommerziellen Sportanbietern sind möglich: Beispielsweise gegenseitiger Rabatt für Vereinssportler und Fitness-Studio-Mitglieder, Angebots-Kooperationen bei Kursen und Geräten oder synergetische Nutzung von Sauna und Wellness-Bereichen.

Wir müssen dazu kommen, dass Sport spontan und in unmittelbarer Nähe zum Wohnumfeld stattfinden kann zum Beispiel auf dem sogenannten Pantoffelgrün. Das ist ein Begriff aus dem Bereich Infrastruktur und beschreibt eine Grünfläche im Wohngebiet bzw. den Rasen direkt am Haus. Da muss Stadtentwicklung und Sportförderung Hand in Hand gehen.

Beispielhaft für die Förderung von vielfältigem Sport soll hier die Stadt München mit ihren Programm wie Fit im Park oder auch das Hallensportprogramm genannt werden.

Wir werden uns für die Aufnahme der Trendsportarten in die Förderstruktur des Freistaates einsetzen. Den Antrag dazu finden Sie in Kürze auf dieser Seite.

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Sport ist Teil unseres Alltags. Damit Sport im Bewusstsein der Menschen in Bayern verankert bleibt, muss er aber auch im Alltag sichtbar und vor allem leicht erlebbar sein. So könnten etwa Grünflächen im Öffentlichen Raum für den Sport geöffnet, Verbote auf ein nötiges Minimum beschränkt oder das Radwege-Netz ausgebaut werden. Der Förderung und Finanzierung von schulischen Sportanlagen dürfen nicht ausschließlich Schülerzahlen zugrunde liegen. Die Fördersysteme müssen sich konsequent an den lokalen und demographischen Gegebenheiten orientieren. Schon vorhandene Sportstätten sollten aufeinander abgestimmt werden. Für die konsequente behindertengerechte Ausgestaltung muss es eine eigene Finanzierung geben.

Sport im öffentlichen Raum ist immer auch mit Lärm verbunden. Mit diesem Problem hat sich bereits der Bundestag beschäftigt. Der DOSB befasst sich ebenfalls mit diesem Thema. Und auch der Deutsche Städtetag hat sich dazu positioniert

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„Bildung ist ein Menschenrecht und dient der Persönlichkeitsentwicklung. Der Sport ist Teil der kulturellen Bildung. Er dient dem Menschen zur bewegungs- und körperorientierten, ganzheitlichen Entwicklung der Persönlichkeit.“ Georg Rosenthal, Mitglied im Landessportbeirat

Die SPD steht für gleiche Bildungschancen in jedem Alter. Von den Kleinsten in den Betreuungseinrichtungen bis hin zu den Senioren. Sport ist integrativ und stärkt das kulturelle Verständnis. In der Schule sollte Bewegung deshalb immer präsent sein, zum Beispiel in der „bewegten Pause“ oder dem „bewegten Unterricht“. Im Schulsport selber sollte das spielerische Element nicht zu kurz kommen. Erst im zweiten Schritt darf es um die Bewertung sportlicher Leistungen gehen. Das bringt Spiel und Spaß in den Schulalltag, besonders in den Ganztagsschulen und beim G8. Grundlage dafür ist die Aufstockung der Schulsportstunden – und dass die im Stundenplan festgeschriebenen Stunden auch tatsächlich stattfinden. Außerdem muss die Ausbildung der Sportlehrer angepasst werden. In allen Schularten muss der Sportunterricht von ausgebildeten Fachlehrern erteilt werden. Pädagogische Elemente, gesundheitliche und psychologische Aspekte müssen stärkeren Einfluss erhalten. Ein besonderes Anliegen ist es uns, dass endlich auch wieder ausreichend Schwimmunterricht in der Schule gegeben wird. Und: Ehrenamtliches Engagement im Sport muss schon in der Schule gefördert werden.

Weiterführende Informationen zum Thema

Wir haben uns dem Thema Schule und Vereinsport auf einer eigenen Fachkonferenz gewidmet. Die Vorträge und weitere Informationen zu der Tagung finden Sie hier.

Pressemitteilung zur SPD-Forderung nach mehr Sportstunden

Pressemitteilung zur Schließung von Schwimmbädern in Bayern

SPD-Antrag: Mehr Geld für eine bessere Zusammenarbeit von Schulen und Vereinen (PDF, 214 kB)

SPD-Antrag zur Schließung von kommunalen Schwimmbädern in Bayern (PDF, 214 kB)

Homepage des Aktionsbündnis Schulsport

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„Wir haben ein riesiges Potenzial an ungeahnten und ungenutzten Talenten unter den Frauen mit Migrationshintergrund in unserem Land. Wir brauchen nur den Willen, das zu erkennen und zu nutzen, was bereits da ist!“ Conny Baumann, Landeskoordination Programm Integration durch Sport im Bayerischen Landes-Sportverband e. V.

Sport vermittelt soziale Kompetenzen und entwickelt die Persönlichkeit. Sport macht Grenzen individuell erlebbar und motiviert auf spielerische Art zur Verbesserung der eigenen Leistung. Sport überwindet Kommunikationsbarrieren, verbindet Menschen unterschiedlicher Sprachen und Kulturen, Menschen mit und ohne Handicap. Sport unterstützt maßgeblich die Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen. Im Zentrum jeden Sports muss der Fair-Play-Gedanke stehen. Fair Play bedeutet: keiner steht im Abseits und ein klares Nein zu Doping. Fair-Play-Initiativen müssen konsequent ausgebaut und unterstützt werden. Ein Beispiel liefert hier derzeit der Fußball. Es liegt in der Verantwortung von Verbänden, Vereinen und Sportlern, eine Fankultur zu entwickeln, die auf Respekt, Toleranz und Anerkennung der sportlichen Leistung als solcher basiert – jenseits von Nationalitäten und Mannschaftszugehörigkeiten. Gewaltbereite Fans müssen deutlich und konsequent in ihre Schranken verwiesen werden.

Weiterführende Informationen zum Thema

Bericht über die Begleitung des Fanprojekts München

Pressemitteilung: Fanprojekte stärker unterstützen

Antrag: Mehr Geld für Fanprojekte zur Verfügung stellen (PDF, 222 kB)

Antrag zur Sicherheit bei Fußballspielen (PDF, 216 kB)

Internetauftritt "Fair Play Preis des deutschen Sports"

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„Bei der Breitensportförderung stehen wir im Wintersport in Bayern am Anfang. Wenn wir Spitzensportler wollen, müssen wir in der Breite für den Sport begeistern, Kinder bewegen und Familien unterstützen. Hierfür sind höhere finanzielle Mittel für den Sport dringend notwendig.“ Klaus Rambach, Geschäftsführer Bayerischer Skiverband

Um dem Leistungssport in Bayern national und international seine Spitzenposition zu sichern, müssen klare Akzente gesetzt und Weichen gestellt werden. Entscheidend ist eine Talentförderung und -sichtung schon im Schul- und Vereinssport. Die Unterstützung für Vereine und Familien ist unerlässlich. Um Spitzensportler mit Medaillenchancen zu entwickeln, müssen wir bereit sein, uns auf Leistungszentren und die damit verbundenen Sportarten zu konzentrieren. Das Portfolio dieser Zentren muss einerseits Bildungsangebote wie Elite- und Schwerpunktschulen, andererseits aber auch berufliche Perspektiven beinhalten. Wir brauchen eine tatkräftige Allianz mit der Wirtschaft, um Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen, die eine Freistellung für den Sport ermöglichen. Der öffentliche Dienst nimmt seine Verantwortung hier bereits umfassend wahr, doch auch hier ist es möglich, politisch noch weitere Akzente zu setzen. Eine direkte Förderung des Sports über die Wirtschaft ist ergänzend dringend notwendig. Diese Förderung darf sich nicht auf Sponsorensummen beschränken, sondern muss vor allem Arbeitsplätze beinhalten. Universitäten könnten analog zu den Eliteschulen Sportler mit flexiblen Prüfungs- und Vorlesungsterminen unterstützen. Beim Spitzensport für Menschen mit Behinderungen dürfen keine Parallelstrukturen geschaffen werden. Ziel ist die Einbindung in die jeweiligen Spitzensportkonzepte. Das bedeutet flächendeckende inklusive Ausstattung von Sportstätten und Schulen. Notwendig hierfür ist die Zusammenarbeit von Fachverbänden.

Weiterführende Informationen zum Thema

Im Bereich der Talentförderung gibt es eine Menge unterschiedlicher Institutionen. Eine Auflistung samt Erklärungen finden Sie hier.

Wie geht es nach der Karriere eines Spotlers weiter? Das Mentoring Projekt des DOSB gibt Antworten.

Internetauftritt "Stiftung, Initiative, Werte, Stipendium"

Beschluss des Münchner Stadtrats zur Leistungssportförderung

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„Kommerz und Sport gehen heute Hand in Hand. Die Wirtschaft profitiert vom Sport. Deshalb steht sie in der Verantwortung, den Sport aktiv zu unterstützen!“ - Dietrich Metzger, Ex-Chefdesigner von adidas

Sport ist für die Wirtschaft Motor und Erfolgsfaktor, und das nicht nur bei Großveranstaltungen wie den Olympischen und Paralympischen Spielen oder bei den Profi-Vereinen. Vor allem der Breitensport hat in Bayern große wirtschaftliche Relevanz. Sporttreibende sind Konsumenten, die Top-Umsätze bringen. Damit unterstützen wir auch in Bayern ansässigen Mittelstand sowie Einzel- und Großhandel. Der kommerzielle Sport ist nicht nur eine verlässliche Quelle für Steuereinnahmen, sondern schafft auch viele Arbeitsplätze. Wichtig ist eine faire Verteilung der Gewinne zwischen kommerziellen Sportanbietern und ehrenamtlich geführtem Breitensport. Auch das Gesundheitswesen profitiert vom Sport – denn Bewegung hält fit und beugt Krankheiten vor. Das haben auch Unternehmen erkannt. Betriebssport verringert nachweislich Krankheitstage und Frühverrentung unter den Mitarbeitern (Internetauftritt Bayerischer Betriebssport-Verband e.V. ).

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Der Staat muss für die Vereine ein verlässlicher Partner sein; dazu gehört auch eine planbare, kontinuierliche Förderung ohne Haushaltssperren und Kürzungen!

Wir fordern ein Bonussystem für Vereine, die Talente fördern, an die Leistungsspitze heranführen und abgeben.

Die staatlichen Förderkriterien, aber auch die planungsrechtlichen Rahmenbedingungen für den Bau und Betrieb von Sportstätten müssen dem modernen Sportbedarf angepasst werden!

Wir fordern mindestens drei Sportstunden in der Schule pro Woche und eine vermehrte und verbesserte Ausbildung von Sportlehrern mit besonderem Schwerpunkt im Grundschulbereich!

Wir fordern eine Landessportentwicklungsplanung, welche gesamtgesellschaftliche Aspekte berücksichtigt und sowohl den sportlichen Bedarf als auch die demographischen und bildungstechnischen Rahmenbedingungen im Blick hat!

Wir fordern eine wissenschaftlich begleitete und regional verortete Sportkoordination, um den jeweiligen Sportbedarf – auch hinsichtlich der Sportstätten – im Zusammenspiel aller beteiligten Akteure einer Region nach klar definierten Kriterien zu formulieren.

Der Freistaat muss sich, neben DFB und DFL, an der finanziellen Ausstattung von Fanprojekten beteiligen!

Damit der Sport auch als Wirtschaftsfaktor stabil bleibt, braucht der Breitensport eine großzügige finanzielle Ausgestaltung. Ein prozentualer Anteil der Gewinneinnahmen aus Lotterien muss in den Sport zurückfließen!

Wir bewegen Bayern. Sportpolitik der BayernSPD-Landtagsfraktion

Wir bewegen Bayern. Sportpolitik der BayernSPD-Landtagsfraktion (PDF, 1,50 MB)

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Sportpolitische Sprecherin

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Sportpolitischer Sprecher

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