Zum BR-Bericht über eine Rattenplage im Norma-Zentrallager in Regenstauf erklärt die Sprecherin für Verbraucherschutz der SPD-Landtagsfraktion Anna Rasehorn:
„Rattenkot und Urin zwischen Lebensmitteln sind nicht nur eklig, sondern ein ernstes Problem für den Verbraucherschutz. Wir wollen jetzt konkrete Antworten: Warum ist die Behörde erst im September eingeschritten, wenn das Problem seit einem Jahr bekannt war, wie oft wurde kontrolliert und warum wurde die Öffentlichkeit nicht früher informiert? Wir wissen seit Monaten, dass bei der Lebensmittelüberwachung in Bayern vielerorts Personal fehlt. Umso wichtiger ist jetzt die Frage, ob die Kontrollen in diesem Fall ausreichend waren. Verbraucherschutz darf nicht davon abhängen, ob gerade genug Kontrolleure da sind.“