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23.01.2017

Hochschulentwicklungskonzept für Nürnberg zügig erarbeiten!

Nürnberger Abgeordnete Schmitt-Bussinger: Unverzüglich Flächen- und Raumbedarfe ermitteln, konkrete Alternativstandorte in Nürnberg benennen, Realisierungszeitplan vorlegen und Haushaltsmittel einplanen

Mit einem Dringlichkeitsantrag im morgigen (24. Januar) Plenum zieht die Landtags-SPD die Staatsregierung nach dem Scheitern ihrer Verhandlungen zur Übernahme des ehemaligen AEG-Geländes im Nürnberger Westen zur Rechenschaft und fordert, den Hochschulstandort Nürnberg endlich nachhaltig zu stärken. "Die großartig angekündigte Erschließung der Wissenschaftsmeile vom Nürnberger Westen bis hin zur Vision eines 'Garching Nordbayerns' haben sich in Luft aufgelöst. Damit ist großer struktureller Schaden für den Hochschulstandort Nürnberg entstanden", kritisiert die SPD-Landtagsabgeordnete Helga Schmitt-Bussinger.

Nun seien schleunigst Maßnahmen zu ergreifen, um die Stärkung des Hochschulstandorts Nürnberg zu realisieren. "Dazu braucht es ein Hochschulentwicklungskonzept, welches Flächen- und Raumbedarfe ermittelt, Standorte benennt und untersucht und mit einem Realisierungszeitplan und entsprechenden Haushaltsmitteln zu versehen ist. Die wichtigsten Beteiligten sind an einem Runden Tisch an der Erarbeitung des gemeinsamen Ziels zu beteiligen", fordert Schmitt-Bussinger.

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