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20.02.2017

Welttag der sozialen Gerechtigkeit: Freistaat und Kommunen müssen auf Fairtrade achten

SPD-Entwicklungsexpertin Kathi Petersen: Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge und bei öffentlichen Einkäufen muss noch stärker darauf geachtet werden, dass sozial und ökologisch faire Kriterien den Ausschlag geben

Die entwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Kathi Petersen kommentiert den heutigen (20.02.2017) "Welttag der sozialen Gerechtigkeit" der UN:

"Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge und bei öffentlichen Einkäufen müssen der Freistaat und die Kommunen noch stärker darauf achten, dass sozial und ökologisch faire Kriterien den Ausschlag geben. Sie sollten beispielsweise auf das Gütesiegel FAIRTRADE achten. Es dürfen also nur fair gehandelte Produkte eingekauft und es muss auf Güter verzichtet werden, die unter Verletzung sozialer Mindeststandards hergestellt sind. Immerhin haben Land und Kommunen ein beträchtliches wirtschaftliches Potentials und können so einen wirksamen Beitrag gegen ausbeuterische Kinderarbeit, Hungerlöhne, Armut und Verelendung leisten und damit auch ein Vorbild für Unternehmen und Verbraucher sein."

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