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11.09.2020

SPD-Fraktionschef Arnold solidarisch mit Beschäftigten, die um Arbeitsplätze bangen

Strukturwandel in der Fahrzeugindustrie aktiv gestalten - Setzen uns entschlossen für den Erhalt der Arbeitsplätze ein

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Horst Arnold erklärt sich mit den von Arbeitsplatzabbau betroffenen Beschäftigen in der Fahrzeugbranche solidarisch. MAN, Conti und Schaeffler hatten zuletzt erhebliche Stellenstreichungen angekündigt. "Ich bin sehr betroffen über den geplanten Arbeitsplatzabbau, der ja nicht nur die Beschäftigten, sondern auch ihre Familien betreffen wird. Jetzt geht es darum, ein starkes Bündnis zwischen Unternehmen, Gewerkschaften und dem Staat zu schmieden. Akut gefordert sind hier Ministerpräsident Söder und Wirtschaftsminister Aiwanger", so der Fraktionschef.

Die Automobilindustrie und ihre Zulieferer seien derzeit wegen des Strukturwandels in einer sehr schwierigen Situation. "Wir setzen uns entschlossen für den Erhalt der Arbeitsplätze ein. Dies ist bei einer verantwortlichen sozialen und wirtschaftlichen Gestaltung des Strukturwandels möglich. Die Lasten müssen gerecht verteilt werden und Arbeitsplätze und Wertschöpfung im Freistaat bleiben", sagt der SPD-Fraktionschef. Arnold plädiert dafür, umfassende Möglichkeiten zu prüfen und gegebenenfalls auch Beteiligungsfonds, die sich an regionalen Transformationsstrategien orientieren, zu schaffen.

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