Leichte Sprache: Welche Ideen und Vorschläge die SPD-Politiker für die Menschen in Bayern haben.

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen: Es ist wichtig, dass sich die Menschen in Bayern gegenseitig unterstützen.
Dann kann man in Bayern gut leben.

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen:

Es ist wichtig, dass sich die Menschen in Bayern gegenseitig unterstützen.
Dann kann man in Bayern gut leben.

Zeichnung: Mutter mit Kind im Rollstuhl

In Bayern gibt es:

  • Väter, die mit ihrem Kind allein leben.
  • Und Mütter, die mit ihrem Kind allein leben.

Die SPD-Politiker wollen
 die Mütter und Väter unterstützen.
Sie wollen auch Kinder unterstützen:

  • die mit ihrem Vater allein leben.
  • oder die mit ihrer Mutter allein leben.

Zeichnung: Gruppe von Menschen

Die SPD-Politiker wollen auch Unterstützung für:

  • alte Menschen.
  • Menschen mit Behinderungen.

    Sie sollen überall mitmachen können.
  • Menschen die noch nicht lange in Deutschland sind.
    
Sie sollen dazu gehören.

Menschen soll man helfen

In Deutschland:

Reiche Menschen bekommen immer mehr Geld.

Arme Menschen bekommen immer weniger Geld.

Das ist auch in Bayern so.

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen: Das soll anders werden.
Wir müssen bestimmte Sachen machen,

  • damit alle Menschen Arbeit haben.
  • damit alle Menschen gut wohnen können.
  • damit es genug Ausbildungs-Plätze gibt.
  • damit alle Menschen genug Geld zum Leben haben.
 Auch wenn sie alt oder krank sind.
  • damit alle Menschen lernen und arbeiten können, was sie wollen.

Zeichnung: Menschengruppe- alt und jung

Familien und Kinder brauchen Unterstützung

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern wollen alle Familien unterstützen. 
Die Familien sind wichtig für Bayern. 
 Die SPD-Politiker sagen:
Die Unterstützung für Familien soll besser werden. 
Die SPD-Politiker wollen nicht nur Geld geben.
Sie wollen Familien im Alltag unterstützen.

Familie

Es soll Betreuungs.Angebote geben:

  • in der Schule
  • in Krippen
  • in Kitas.

Zeichnung: Kinderbetreuung

Es ist wichtig, dass es Betreuungs-Angebote auch in den Ferien gibt.
Und am frühen Morgen und am späten Nachmittag.

Bayern ist ein reiches Land

Das Bundes-Land Bayern hat viel Geld.
Bayern ist ein reiches Bundes-Land.
Andere Bundes-Länder in Deutschland
haben weniger Geld.

Bayern hat so viel Geld, weil:

  • die Menschen in Bayern viel und gut arbeiten.
  • die Firmen in Bayern
 gute Ideen für neue Sachen haben.
  • die Menschen in Bayern Sachen kaufen können.

Zeichnung: Gabelstapbler vor Lagerhalle

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen: Das soll so bleiben.
Es ist gut, wenn viele Menschen in Bayern 
genug Geld haben. Sie können damit anderen helfen, die weniger Geld haben.

Gute Firmen sind wichtig für Bayern - auch die kleinen Firmen

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern wollen nicht nur große Firmen unterstützen. Sie sagen: Bayern braucht kleine und große Firmen.

Kleine Firmen sind wichtig:

  • Menschen können in kleinen Firmen arbeiten oder
 eine Ausbildung machen.
  • Kleine Firmen gibt es in vielen Orten in Bayern.
  • So können die Menschen da arbeiten, wo sie wohnen.
  • Junge Menschen können eine Ausbildung da machen, wo sie wohnen.
  • Weil es kleine Firmen in vielen Orten gibt, kann man in Bayern auch auf dem Land gut leben.

Zeichnung: Eisenbahn

Für die Firmen und die Menschen auf dem Land
 ist wichtig:

  • dass es gute Schienen für den Zug gibt.
  • Und dass es gute Straßen gibt.

Zeichnung: Auto

Das ist für viele Firmen in Bayern sehr wichtig. Es ist auch wichtig für Firmen,
 die vielleicht nach Bayern kommen wollen.

Viele Straßen und Schienen sind kaputt. Das ist schlecht für die Firmen in Bayern.
Und neue Firmen kommen vielleicht nicht nach Bayern.

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen:
Die Straßen und Brücken sollen repariert werden. Das kostet viel Geld.

Aber es ist gut für Bayern.

Schnelles Internet

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen:
 Alle Menschen in Bayern sollen das Recht
 auf einen schnellen Internet-Zugang haben.

Zeichnung: Vernetzte Computer

Die Regierung muss dafür sorgen, 
dass alle schnelles Internet haben können. 
Schnelles Internet ist wichtig:

  • für Menschen auf dem Land.
 Sie brauchen schnelles Internet,
 damit sie alle wichtigen Infos bekommen.

    Und damit sie überall dabei sein können.
  • für Firmen auf dem Land.
 Wenn sie schnelles Internet haben,
 können sie auf dem Land bleiben.
    
Und die Menschen können da arbeiten,
 wo sie wohnen.

Strom und Wärme für Bayern

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen:

In Bayern muss es immer 
genug Strom und Wärme geben. Das nennt man auch: Sichere Energie-Versorgung.

Die ist wichtig für die Menschen in Bayern.
Und für die Firmen in Bayern.

Zeichnung: Strombuchse

Strom und Wärme machen zum Beispiel: Atom-Kraftwerke.

In Deutschland soll es in ein paar Jahren 
keine Atom-Kraftwerke mehr geben. Das ist gut so. Denn tomkraftwerke sind teuer und gefährlich für die Menschen.

Zeichnung: Atomkraftwerk

Deshalb soll es viele Windkraft-Räder geben.
Die machen Strom und Wärme aus Wind.

Zeichnung: Windräder

Und viele Sonnen-Kollektoren.
Die machen Strom und Wärme aus Sonne.
Das ist gut für die Natur.

Zeichnung: Sonnenkollektoren

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern
 wollen das auch für Bayern.

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen: Wir passen auf, dass die CSU das nicht verhindert.

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen:

Der Strom in Bayern soll

  • gut für die Natur sein.
  • immer da sein.
  • nicht zu teuer sein.

Zeichnung: Geldscheine und Münzen

Gute Schulen in Bayern

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen:

Es ist wichtig, dass es gute Schulen gibt.
In guten Schulen lernen die Schüler viel.

Zeichnung: Klassenzimmer mit Schulkindern und Lahrer

Gute Schulen kosten viel Geld.

Die SPD-Politiker sagen:

Die Regierung soll viel Geld für Schulen bezahlen.
Damit die Schüler viel lernen können.

Zeichnung: Geldscheine

Wenn die Schüler erwachsen sind und arbeiten:
Sie wissen viele Sachen, die für Bayern wichtig sind.

In Bayern ist es so:

  • Eltern haben viel Geld:
    Das Kind geht auf eine gute Schule.
    Das Kind lernt viele wichtige Sachen.

  • Eltern haben wenig Geld:
    Das Kind geht auf eine weniger gute Schule.
    Das Kind lernt weniger Sachen.

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen:
Das ist ungerecht.

Zeichnung: Elternpaar

Die SPD-Politiker wollen das anders machen:
Es soll egal sein, ob Eltern viel oder wenig Geld haben.
Gute Schulen soll es für alle Kinder geben.

Kinder lernen nicht erst in der Schule.

Kinder können schon in der Kita lernen:

  • dass lernen Spaß macht und
  • wie man mit anderen Menschen gut lebt.
 Das nennt man auch: Soziale Kompetenz.

Zeichnung: Kindergartengruppe am Tisch

Die SPD-Politker im Landtag von Bayern sagen:
Überall in Bayern soll es gute Kitas geben.

Viele gute Kitas gibt es nur:

  • Wenn viele Menschen in den Kitas arbeiten wollen.
  • Wenn die Mitarbeiter
 eine gute Ausbildung dafür haben.

Zeichnung: Drei Menschen mit Urkunde

Die SPD-Politiker im Landtag sagen:

In Bayern soll es viele gute Schulen geben.

Zeichnung: Schulhaus

  • Die Schulen sollen da sein, 
wo die Schüler wohnen.
  • In jeder Klasse sollen nur wenige Schüler sein.

    So können sich die Lehrer besser um jeden Schüler kümmern.
  • Die Kinder sollen den ganzen Tag in der Schule bleiben können. 
Das nennt man auch: Ganztags-Schule.

  • Die Ganztags-Schulen sollen gut sein.
  • Alle Kinder sollen ein Recht haben, auf eine Ganztags-Schule zu gehen.

Überall in Bayern soll man gut leben können

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern haben gesagt:

Man soll überall in Bayern gleich gut leben können.
Weil die SPD-Politiker das wichtig fanden,
steht es heute im Gesetz-Buch von Bayern.

Zeichnung: Ein Gesetzbuch mit dem Paragrafenzeichen auf dem Deckblatt

Bayern ist ein großes Land.

Es gibt große Städte und kleine Dörfer.
Man kann heute noch nicht überall gleich gut leben.

Zeichnung: Stadtplatz mit Häusern und Brunnen

In den Städten

  • gibt es zu wenige Wohnungen und
  • zu wenige Busse und Bahnen.

Zei8chnung: Dorfstraße mit Fachwerkhäusern

Auf dem Land ist es so:

  • Immer mehr Menschen ziehen weg.
  • Es gibt zu wenige Ärzte.
  • Es gibt zu wenige Pflege-Einrichtungen.
  • Es gibt zu wenige Firmen.
  • Die Menschen verdienen weniger Geld.

Zeichnung: Ein Redner im Bayerischen Landtag

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen:

Man soll überall in Bayern gleich gut leben können.

Die SPD-Politiker im Landtag wollen:

Dass die Regierung von Bayern nicht alles bestimmen darf.
Die Politiker in den Orten sollen mehr bestimmen dürfen.

Denn sie wissen, was ihr Ort braucht.

Deshalb sollen sie bestimmen dürfen, wofür sie Geld ausgeben.

Zeichnung: Hand mit 5-Euro-Schein

Es gibt Orte in Bayern:

  • die viel Geld bezahlen müssen aber
  • kein Geld mehr haben.

Man kann auch sagen:
Die Orte haben Schulden.

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen:

Bayern muss den Orten mit Geld helfen.

Zeichnung: Eine Hand gibt einer anderen Geld

Natur und Umwelt in Bayern

Im Gesetz-Buch von Bayern steht:

Die Menschen in Bayern müssen die Natur schützen.

Zeichnung: Ein Gesetzbuch mit dem Paragrafenzeichen auf dem Deckblatt

Die Natur in Bayern ist besonders schön. Deshalb kommen Menschen aus der ganzen Welt nach Bayern.

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen:

Wir müssen alles dafür tun, dass die Natur in Bayern so schön bleibt.
Das ist unsere Aufgabe und unsere Pflicht.

Zeichnung: Hügellandschaft mit grünen Wiesen

In Bayern gibt es Gruppen, die sich für die Natur einsetzen.
Die Gruppen heißen auch: Umwelt-Verbände.

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen:
Die Arbeit von den Gruppen ist wichtig.

Die SPD-Politiker im Landtag von Bayern sagen auch:

Die Arbeit von den Bauern ist wichtig.

Zeichnung: Bauernhof mit Traktor

  • für die Natur in Bayern und
  • für die Menschen in Bayern.

Denn es gehört zu Bayern, dass Bauern gute Lebens-Mittel machen.
Und viele Menschen in Bayern arbeiten auf den Bauern-Höfen.

Zeichnung: Lebensmittel

Text und Bilder: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V. Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.