Zur heute bekannt gewordenen großflächigen PFAS-Verseuchung im ostbayerischen Chemiedreieck erklärt die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Anna Rasehorn:
„Die Staatsregierung muss jetzt erklären, was sie weiß – und seit wann. Darum habe ich eine entsprechende Anfrage gestellt. Die Leute vor Ort haben schon genug mit den Folgen dieser Vergiftung ihrer Böden und des Trinkwassers zu tun gehabt. Sie dürfen jetzt nicht auch noch im Unklaren darüber gelassen werden, welche Flächen betroffen sind und wer für die Schäden bezahlt. Und beim Verkauf von Dyneon muss klar sein: Die Verantwortung für die Altlasten darf nicht mitverkauft oder wegorganisiert werden. Am Ende muss der Verursacher zahlen – und nicht die Allgemeinheit.“
Link zur Pressemitteilung vom 9. September 2026 (Pressekonferenz zum Thema PFAS)